15. April – Gespräch mit Hörgeräteakustikern aus Mecklenburg
In dem Gespräch machten die Vertreter des Hörgeräteakustiker-Handwerks darauf aufmerksam, dass durch die Möglichkeit der Beteiligung von Ärzten an der Durchführung der Versorgung mit Hörsystemen im Rahmen des verkürzten Versorgungsweges ureigene Aufgaben dieses Handwerks auf Ärzte übertragen werden, die keine entsprechende Ausbildung und Qualifikation besitzen.
Dies führt zum einen zu einer existenzbedrohenden Situation für den gesamten Handwerkszweig, dem bundesweit 4.000 Betriebe mit rund 10.000 Beschäftigten in Deutschland angehören. Zum anderen geht der verkürzte Versor-gungsweg zu Lasten der qualitätsgerechten Anpassung und der ausreichenden und zweck-mäßigen Versorgung von schwerhörigen Patienten mit Hörgeräten.
Im Anschluss an das Gespräch habe ich an die Bundesregierung vier schriftliche Fragen zu den Auswirkungen der Änderungen im Sozialgesetzbuch V gestellt, die die wirtschaftliche Situation der Hörgeräteakustiker betreffen.
Dies führt zum einen zu einer existenzbedrohenden Situation für den gesamten Handwerkszweig, dem bundesweit 4.000 Betriebe mit rund 10.000 Beschäftigten in Deutschland angehören. Zum anderen geht der verkürzte Versor-gungsweg zu Lasten der qualitätsgerechten Anpassung und der ausreichenden und zweck-mäßigen Versorgung von schwerhörigen Patienten mit Hörgeräten.
Im Anschluss an das Gespräch habe ich an die Bundesregierung vier schriftliche Fragen zu den Auswirkungen der Änderungen im Sozialgesetzbuch V gestellt, die die wirtschaftliche Situation der Hörgeräteakustiker betreffen.




