Nur Arbeitsplätze und Entlastungen bekämpfen Armut im Nordosten
Schwerin: Zum Armutsatlas des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes erklärt Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der FDP Mecklenburg-Vorpommern Christian AHRENDT:Solange Mecklenburg-Vorpommern bundesweit bei Arbeitsplätzen in Industrie und Kreativwirtschaft abgeschlagen die rote Laterne hält, wird unser Land statistisch arm bleiben. Die Landesregierung ist deshalb aufgefordert, sich für Industrieansiedlungen, z.B. in Lubmin, und für bessere Investitionen in Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen stark zu machen.
Zudem brauchen wir eine einfacheres, niedrigeres und gerechtes Steuersystem mit hohen Freibeträgen für kleinere Einkommen, um Arbeitnehmer, Landwirte, Selbstständige und Unternehmen finanziell zu entlasten. Das fördert Konsum und Investitionen stärker als jeder noch zu versteuernde Mindestlohn, insbesondere im Tourismusland Mecklenburg-Vorpommern.



