Christian Ahrendt besucht die UPS-Niederlassung in Güstrow
Zusammen mit dem Landesgeneralsekretär der FDP Mecklenburg-Vorpommern, Hagen Reinhold und dem Geschäftsführer des Bundesverbandes Internationaler Express- und Kurierdienste e.V., Marten Bosselmann, besuchte Christian Ahrendt die UPS-Niederlassung in Güstrow.
Im Gespräch mit dem Niederlassungsleiter Dirk Schulz wurde deutlich, dass das

Bundestagskandidat Hagen Reinhold, UPS-Niederlassungsleiter Dirk Schulz, UPS-PR-Mitarbeiterin Sandra Blum, Christian Ahrendt MdB und BIEK-Geschäftsführer Marten Bosselmann in Güstrow Transportgewerbe in Mecklenburg-Vorpommern den EuroCombi, bzw. große LKW braucht. Die durch erfolgreiche Testversuche nachgewiesenen ökologischen und ökonomischen Vorteile rechtfertigen eine zügige Zulassung von Fahrzeugkombinationen mit einer Länge bis zu 25,25 Metern. Dadurch werden die Anwohner, die Umwelt und die Infrastruktur unseres Landes zwischen größeren autobahnnahen Logistikzentren entlastet.
Zudem ist unser großräumiges Flächen- und Transitland aufgrund des dünnen Bahnnetzes, spürbarer Verkehrsverlagerungen auf Bundes- und Landesstraßen und steigendem Transportaufkommen besonders gefordert, effiziente Lösungen im Straßenverkehr zu nutzen. Der EuroCombi kann aufgrund seiner größeren Ladevolumina einen nachhaltigen Beitrag zur Senkung des Verkehrsaufkommens leisten. Zwei EuroCombis ersetzen drei konventionelle LKW und erreichen CO2-Einsparung bis zu ca. zwanzig Prozent, wie Testversuche, z.B. zwischen Parchim und dem Gewerbepark Gallin-Valluhn, belegen.
Im Gespräch mit dem Niederlassungsleiter Dirk Schulz wurde deutlich, dass das

Bundestagskandidat Hagen Reinhold, UPS-Niederlassungsleiter Dirk Schulz, UPS-PR-Mitarbeiterin Sandra Blum, Christian Ahrendt MdB und BIEK-Geschäftsführer Marten Bosselmann in Güstrow Transportgewerbe in Mecklenburg-Vorpommern den EuroCombi, bzw. große LKW braucht. Die durch erfolgreiche Testversuche nachgewiesenen ökologischen und ökonomischen Vorteile rechtfertigen eine zügige Zulassung von Fahrzeugkombinationen mit einer Länge bis zu 25,25 Metern. Dadurch werden die Anwohner, die Umwelt und die Infrastruktur unseres Landes zwischen größeren autobahnnahen Logistikzentren entlastet.
Zudem ist unser großräumiges Flächen- und Transitland aufgrund des dünnen Bahnnetzes, spürbarer Verkehrsverlagerungen auf Bundes- und Landesstraßen und steigendem Transportaufkommen besonders gefordert, effiziente Lösungen im Straßenverkehr zu nutzen. Der EuroCombi kann aufgrund seiner größeren Ladevolumina einen nachhaltigen Beitrag zur Senkung des Verkehrsaufkommens leisten. Zwei EuroCombis ersetzen drei konventionelle LKW und erreichen CO2-Einsparung bis zu ca. zwanzig Prozent, wie Testversuche, z.B. zwischen Parchim und dem Gewerbepark Gallin-Valluhn, belegen.




