Christian Ahrendt unterwegs im Landkreis Ludwigslust
Der FDP-Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Christian Ahrendt besuchte am gestrigen Montag Industrieunternehmen im Landkreis Ludwigslust. „Gerade im Hinblick auf 

R. Metelmann, B. Thees, C. Ahrendt und der Geschäftsführer der Dankwardt GmbH T.-H. Willig im Gespräch den jüngst vorgelegten Armutsbericht, müssen Politik und Verwaltung noch aktiver für Industrieinvestitionen in Mecklenburg-Vorpommern werben“, resümierte der Bundestagsabgeordnete Ahrendt seinen Besuch, bevor er wieder nach Berlin aufbrach.
Die Voraussetzungen dafür, dass sich im Nordosten weitere Industriebetriebe ansiedeln und schon ansässige Firmen ihre Produktion ausbauen, sind dabei teilweise schwierig. Besonders der Fachkräftemangel und die Ausbildungsfähigkeit der Lehrstellenbewerber bereitet den Unternehmern Zukunftssorgen. Für den Standort Landkreis Ludwigslust sprechen vor allem die hohe Motivation der Mitarbeiter, die zentrale Lage in Europa sowie der Service der kommunalen Vertreter und Verwaltungen. Ahrendt interessierte sich auch für das soziale und kulturelle Engagement der Unternehmen in ihren Standortgemeinden. In Lübtheen fördern die besuchten Betriebe zum Beispiel die ehrenamtliche Feuerwehr oder investierten in die Schulsanierung. Ahrendt lobte: „Die mittelständischen Betriebe vor Ort sorgen nicht nur für Arbeitsplätze und kommunale Steuereinnahmen, sie bringen sich auch in Zeiten der Wirtschaftskrise noch aktiv in die Stadtentwicklung ein. Das sollte von der Gesellschaft viel stärker anerkannt werden.“


R. Metelmann, B. Thees, C. Ahrendt und der Geschäftsführer der Dankwardt GmbH T.-H. Willig im Gespräch den jüngst vorgelegten Armutsbericht, müssen Politik und Verwaltung noch aktiver für Industrieinvestitionen in Mecklenburg-Vorpommern werben“, resümierte der Bundestagsabgeordnete Ahrendt seinen Besuch, bevor er wieder nach Berlin aufbrach.
Die Voraussetzungen dafür, dass sich im Nordosten weitere Industriebetriebe ansiedeln und schon ansässige Firmen ihre Produktion ausbauen, sind dabei teilweise schwierig. Besonders der Fachkräftemangel und die Ausbildungsfähigkeit der Lehrstellenbewerber bereitet den Unternehmern Zukunftssorgen. Für den Standort Landkreis Ludwigslust sprechen vor allem die hohe Motivation der Mitarbeiter, die zentrale Lage in Europa sowie der Service der kommunalen Vertreter und Verwaltungen. Ahrendt interessierte sich auch für das soziale und kulturelle Engagement der Unternehmen in ihren Standortgemeinden. In Lübtheen fördern die besuchten Betriebe zum Beispiel die ehrenamtliche Feuerwehr oder investierten in die Schulsanierung. Ahrendt lobte: „Die mittelständischen Betriebe vor Ort sorgen nicht nur für Arbeitsplätze und kommunale Steuereinnahmen, sie bringen sich auch in Zeiten der Wirtschaftskrise noch aktiv in die Stadtentwicklung ein. Das sollte von der Gesellschaft viel stärker anerkannt werden.“



