Mein Praktikum im Deutschen Bundestag
Am 28. Juni 2010 habe ich mein Schulpraktikum im Büro von Christian Ahrendt begonnen.
Der erste Tag war sehr schön. Das Team von Herrn Ahrendt war freundlich und verständnisvoll. Ich habe erste Informationen über die FPD bekommen und dann hat mich Frau Decker zur Dienstausweisstelle begleitet, wo ich meinen Hausausweis bekam. Dieser Ausweis war der Schlüssel zum Bundestag und eröffnete mir neue Möglichkeit, das politische Leben in Deutschland kennenzulernen.
Ich wollte viel über die deutsche Politik und Gewaltenteilung lernen, was auch geschehen ist. Am zweiten Tag haben die Arbeitsgemeinschaft Recht und der Arbeitskreis Innen- und Rechtspolitik stattgefunden. Die Themen, die dort besprochen wurden, waren für mich sehr schwer zu verstehen, u.a. wegen der großen Anzahl an Fachbegriffen. Die Meinungen im Arbeitskreis waren dennoch interessant. So etwas kann man nicht im Fernsehen sehen. Ich habe miterlebt, wo und wie die ersten Gedanken zu neuen Gesetzen entstehen. Das war ein spannendes Erlebnis.
Außerordentlich großer Erfolg war die Teilnahme an der Sitzung im Parlament. Das Plenum war kleiner als ich gedacht hatte. Beim Meinungsaustausch zwischen den Mitgliedern der einzelnen Fraktionen herrschte im hohen Maß guter Umgang und Höflichkeit. Während meines Praktikums haben auch die Wahlen zum Bundespräsidenten stattgefunden. Alle Mitglieder der Bundesversammlung waren in einem Gebäude und das war beeindruckend. Die Anspannung stieg von Stunde zu Stunde, weil der Kandidat der CDU/CSU- und FDP- Fraktionen, Christian Wulff, nicht die absolute Mehrheit erhielt. Zum Glück hat er doch beim dritten Wahlgang gewonnen.
Nach der Wahl war es Zeit für den Test über die Person und Tätigkeiten von Christian Ahrendt und über die FDP-Fraktion, den Frau Starosta für mich vorbereitet hatte. Es erwies sich als sehr hilfreich für mich. Meine Kenntnisse über die FPD und die Abgeordneten hat sich deutlich vergrößert. Danach habe ich mit Fachzeitungen beschäftigt. Das war eine gute Vorbereitung zur weiteren Arbeit.
Vor allem gefiel mir die Atmosphäre im Büro. Die Zeit am Schreibtisch verflog schnell. Es gab keine Hinweise auf Stress oder Beschwerden. Es ist bedauerlich, dass meine Praktikum so schnell zu Ende gegangen ist. Hier habe ich die Besonderheiten des Bundestages und der Stadt Berlin kennengelernt.
Zu meinen Hauptaufgaben zählten: Büroaufgaben und Sitzungen mit Mitgliedern des AK IV und der AG. Der Büroalltag erwies sich als sehr angenehm und niemand war bei Fehlern böse auf mich.
Diese Erfahrungen und Kenntnisse werden sicherlich nützlich für mich in der Zukunft. Vielleicht wird mein Leben in die Richtung der Politik gehen – das weiß noch niemand. Für die Zeit bei Herrn Christian Ahrendt und seinem Team möchte ich sehr danken.
Ich wollte viel über die deutsche Politik und Gewaltenteilung lernen, was auch geschehen ist. Am zweiten Tag haben die Arbeitsgemeinschaft Recht und der Arbeitskreis Innen- und Rechtspolitik stattgefunden. Die Themen, die dort besprochen wurden, waren für mich sehr schwer zu verstehen, u.a. wegen der großen Anzahl an Fachbegriffen. Die Meinungen im Arbeitskreis waren dennoch interessant. So etwas kann man nicht im Fernsehen sehen. Ich habe miterlebt, wo und wie die ersten Gedanken zu neuen Gesetzen entstehen. Das war ein spannendes Erlebnis.
Außerordentlich großer Erfolg war die Teilnahme an der Sitzung im Parlament. Das Plenum war kleiner als ich gedacht hatte. Beim Meinungsaustausch zwischen den Mitgliedern der einzelnen Fraktionen herrschte im hohen Maß guter Umgang und Höflichkeit. Während meines Praktikums haben auch die Wahlen zum Bundespräsidenten stattgefunden. Alle Mitglieder der Bundesversammlung waren in einem Gebäude und das war beeindruckend. Die Anspannung stieg von Stunde zu Stunde, weil der Kandidat der CDU/CSU- und FDP- Fraktionen, Christian Wulff, nicht die absolute Mehrheit erhielt. Zum Glück hat er doch beim dritten Wahlgang gewonnen.
Nach der Wahl war es Zeit für den Test über die Person und Tätigkeiten von Christian Ahrendt und über die FDP-Fraktion, den Frau Starosta für mich vorbereitet hatte. Es erwies sich als sehr hilfreich für mich. Meine Kenntnisse über die FPD und die Abgeordneten hat sich deutlich vergrößert. Danach habe ich mit Fachzeitungen beschäftigt. Das war eine gute Vorbereitung zur weiteren Arbeit.Vor allem gefiel mir die Atmosphäre im Büro. Die Zeit am Schreibtisch verflog schnell. Es gab keine Hinweise auf Stress oder Beschwerden. Es ist bedauerlich, dass meine Praktikum so schnell zu Ende gegangen ist. Hier habe ich die Besonderheiten des Bundestages und der Stadt Berlin kennengelernt.
Zu meinen Hauptaufgaben zählten: Büroaufgaben und Sitzungen mit Mitgliedern des AK IV und der AG. Der Büroalltag erwies sich als sehr angenehm und niemand war bei Fehlern böse auf mich.
Diese Erfahrungen und Kenntnisse werden sicherlich nützlich für mich in der Zukunft. Vielleicht wird mein Leben in die Richtung der Politik gehen – das weiß noch niemand. Für die Zeit bei Herrn Christian Ahrendt und seinem Team möchte ich sehr danken.



